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  Digital8 Kassetten

Die Weiterentwicklung von Hi-8 zur digitalen Aufzeichnung war die 1999 eingeführte Digital8-Technik. Das Digital8-Format verwendet die herkömmlichen Video8- bzw. Hi-8-Bänder, dabei nutzt Digital8 für Aufnahme wie Ausgabe dasselbe Datenformat wie MiniDV. Digital8-Geräte waren insbesondere für Umsteiger zum relativ preiswerten Einstieg in die Digitaltechnik konzipiert. Viele Digital8-Camcorder konnten auch die analogen Formate Video8 und Hi8 wiedergeben. Dabei ist zur Rettung von Video8- und Hi8-Aufnahmen durch Digitalisierung gerade die Wiedergabe in Digital8-Camcordern zu bevorzugen, da der Digital8-Camcorder das Video8- bzw. Hi8-Signal hundertprozentig verlustfrei in handelsübliches digitales DV umwandelt, das über den Firewireausgang des Digital8-Camcorders ausgegeben wird, während Video8- und Hi8-Camcorder lediglich ein analoges Signal durch eine minderwertige Compositeverbindung über Cinchkabel ausgeben; allein schon durch die analoge Compositeverbindung treten große Verluste auf, und zusätzlich ist hier noch eine je nach eingesetzter Hardware (Videokarte im Computer etc.) in der Qualität recht schwankende Digitalisierung in Rechnung zu stellen, anstatt dass eine verlustfreie Analog-Digital-Wandlung bereits im mit einem hochwertigen, speziell für Video8 und Hi8 entwickelten Wandler ausgestatteten Digital8-Camcorder stattfindet. Die Video8- bzw. Hi-8-Kassetten sind aufgrund ihrer Größe robuster als MiniDV-Bänder und durch ihre lange Marktpräsenz (seit 1985) sind die Laufwerke in den Camcordern und Video-Rekordern ausgereift.

 (Auszug aus http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Videobandformat)

[ weitere Angaben und Preise für das Digitalisieren  ]

 

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